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Fremdwährungsdarlehen

Sie erhalten einen Kredit in einer Fremdwährung, zum Beispiel in Schweizer Franken. Da Sie jedoch Ihre Investitionen in Euro begleichen müssen, wird der Kreditbetrag bei der Bank sofort in Euro konvertiert.
Zurückgezahlt wird der Kredit in der Folge in jener Währung, in der Sie ihn aufgenommen haben - und dafür müssen Sie natürlich die erforderlichen Devisen kaufen. Dabei können sich Zins- und Kursschwankungen ergeben.

Kredite in fremder Währung werden meistens als "endfällige" Finanzierung angeboten, d.h. Sie zahlen während der Laufzeit nur die Zinsen. Parallel dazu zahlen Sie in einen sogenannten Tilgungsträger ein, zum Beispiel in eine Lebensversicherung oder in einen Investmentfonds, dessen Erlös am Ende der Laufzeit zur Kapitalrückzahlung verwendet wird.

Bei Fremdwährungskredite mit variabler Verzinsung werden die Zinssätze monatlich an die Marktlage angepasst. So bleiben Sie flexibel und können jederzeit in eine andere Fremdwährung bzw. in den Euro umsteigen.

Ein Fremdwährungsdarlehen ist eine Alternative die mit großen Chancen, aber auch speziellen Risiken verbunden ist. Unterschätzemn Sie nicht die Zins- und vor allem Kursschwankungen der Fremdwährung.